Schwacke gibt Aufschluss über Fahrerassistenzsysteme und ihren Einfluss auf den Fahrzeugmarkt

Schwacke gibt Aufschluss über Fahrerassistenzsysteme und ihren Einfluss auf den Fahrzeugmarkt

 

Die Experten für entscheidungsrelevante Informationen aus allen Bereichen der Automobilwirtschaft von Schwacke, haben eine Studie veröffentlicht, welcher die Auswirkungen von Preispolitik und Ausstattungsentscheidung für Fahrer-assistenzsysteme (FAS) auf den Gebrauchtwagenmarkt beleuchtet.

Die englischsprachige Studie „Driver Assistance Systems: Take rates and relevance of driver assistance systems for new and used vehicles across Europe“ wurde gemeinsam mit Harris Interactive durchgeführt und basiert auf der Befragung von 5.400 Autofahrern in Frank-reich, Deutschland, Italien, Spanien und dem Vereinigten Königreich. Die Resultate helfen Fahrzeugherstellern und ihren Zulieferern, die Herausforderungen, vor denen Sie bei Preis-setzungs- und Ausstattungsstrategie für FAS stehen, zu verstehen und geben Ihnen Lö-sungswege an die Hand.

Dr. Christof Engelskirchen, Business Development Manager des Beratungsservices bei Euro-taxGlass kommentierte: “Es gibt ein mangelndes Verständnis in der Automobilindustrie in Bezug auf den finanziellen Einfluss den FAS haben können. Es gibt viele Fragen bezüglich hoher Margen und niedriger Anteile, welche Systeme könnten am meisten anteilmäßig profi-tieren und welche könnten Nachfrage im Neu- und Gebrauchtwagenmarkt generieren. Die richtigen Antworten für diese Fragen zu finden, kann Ertragspotenziale zugänglich machen und die Wiederverkaufschancen steigern. Die Absicht dieser Studie ist, sich die Probleme anzuschauen und klare Antworten geben zu können.“

Zentrale Erkenntnisse der Studie:

  • FAS spielen eine heute steigende Rolle in Fahrzeugen und fangen jetzt an, einen Ein-fluss auf den Wert von Gebrauchtwagen zu haben, speziell im Premium-Bereich in dem Fahrer auf Dinge wie integrierte Navigation, anspruchsvolle Lichtanlagen, Tem-pomat und Einparkhilfen achten. Steigende Nachfrage gibt es auch für einfache Kom-fortsysteme in größeren Autos der Volumenhersteller.
  • Viele Verbraucher kennen die verfügbaren FAS und ihre Funktionen und Vorteile nicht. So beschrieben sich nur 32% der Befragten selbst als ‘einigermaßen vertraut’ mit adaptiven Lichtsystemen. Die Vertrautheit ist wie zu erwarten besonders gering bei Systemen, die neu auf dem Markt – zum Beispiel bei erweiterten Parkassistenz-systemen, Abstandskontrolle und Verkehrszeichenerkennung. Diese neuen Systeme generieren bislang auch noch nicht viel Nachfrage auf dem Markt.
  • Es gibt bei der Nachfrage nach FAS regionale Unterschiede zwischen den Ländern. In Deutschland sind Lichtsysteme und eingebaute Navigationssysteme ganz oben auf der Liste, wogegen in Frankreich einfache Komfortsysteme wie Tempomat vorgezo-gen werden. Italien und Spanien jedoch sind begeistert von Designmerkmalen wie Xenon/LED Scheinwerfern.

Hersteller finden in der Studie auch Empfehlungen wie sie Preis- und Spezifikations-strategien modifizieren können hinsichtlich:

  • Optimieren von Take Rates und Margen aus der Neuwagenperspektive für die FAS, welche nur eine geringe Relevanz im Gebrauchtwagenmarkt in der nahen Zukunft haben werden
  • Stimulieren der Take Rates von FAS, welche in der nahen Zukunft stärker nachge-fragt werden
  • Beobachten der FAS-Preis- und Spezifikationsstrategien der Konkurrenz, Vor-antreiben weiterer Innovationen, Verbessern der Kundenwahrnehmung und Aus-rollen der FAS in mehr Fahrzeugsegmente

Christof Engelskirchen sagte weiter: “Es ist klar, dass viele Chancen bestehen, die vom Neu- und Gebrauchtwagenmarkt genutzt werden können, wenn es um Fahrerassistenz-systeme geht. Diese werden in den nächsten Jahren immer wichtiger werden und wahr-scheinlich die Norm in vielen Fahrzeugen werden – es wird sehr interessant sein zu sehen wie sich die Trends in den nächsten Jahren entwickeln.”

Um die Studie zu beziehen, kontaktieren Sie Oliver Iser per Telefon: 0151-14863514 oder senden Sie eine Email: oliver.iser@schwacke.de

 

Belegexemplar erbeten

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Über Schwacke:
Schwacke ist Schwestergesellschaft der EurotaxGlass’s Gruppe. Das Unternehmen wurde 1957 von Hanns W. Schwacke als Verlag gegründet und konnte bald darauf den Klassiker SchwackeListe für Pkw als Standard bei der Ermittlung von Gebrauchtwagenpreisen etablieren. Heute bietet der unabhängige Dienstleister automobile Marktdaten, Analysen und Softwarelösungen mit den Schwerpunkten Restwertermittlung und -management sowie Schadenkalkulation an. Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Website www.schwackepro.de.

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